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Hier ein paar ganz persönliche Ausgeh-Tipps. 
Natürlich ohne Gewähr ;–)

Unsere Stadt bietet einige schöne Orte, an denen man einen Konzert- oder Opernabend je nach Lust und Laune auf die ein- oder andere Weise ausklingen lassen kann.

Der kleine Snack danach – in spezieller Umgebung
Für einen kleinen Snack in sehr „spezieller“ Umgebung geht die Truppe schon mal ins Henry’s, einer „American Bar and Restaurant“ mit sehr typischen amerikanisch-mexikanischen Gerichten, amerikanisch aufgemacht, oft mit englisch sprechender Bedienung. In lebhafter Atmosphäre trifft man dort Leute vom Theater.
Ein Stück weiter gibt es das Georgxx, einen Gastronomiebetrieb, der sich als Café-Bar-Bistro bezeichnet, einen mit seinem Angebot an Speisen und Getränken den ganzen Tag über versorgt. Die Einrichtung ist schlicht modern, im Frühjahr und Sommer gibt es eine Außengastronomie. Die Küche ist gut, mit ständig wechselnden Angeboten.

Schlemmen wie Gott in...?
Wenn ich nach einer Vorstellung noch etwas essen gehen will, zieht es mich zu Röhrbein. Hier kann ich nicht nur sehr gut essen, sondern auch entspannt sitzen und mich unterhalten.
Es ist im klassischen Ambiente mit hellem Leder und dunklem Holz und schwarz-weißen Streifen an den Wänden gehalten, modern und chic, der Service unter Restaurantleiter Busch sehr gut.
In der offenen Küche wird die „Clichy Casual Cuisine“ angerichtet – zwar nur bis zum frühen Abend und nicht so glanzvoll wie im Stammhaus, dafür ebenso bedingungslos frisch, mit edlen Zutaten und durchaus erschwinglich.

Il sapore del Mediterraneo
Ist mir nach italienischem Essen, zieht es mich auch mal ins Ristorante Rotonda (http://www.ristorante-rotonda.de) in der Luisen-Passage, wo es exquisite Speisen zu angemessenen Preisen gibt. Das Ambiente ist modern, die Karte abwechslungsreich, der Service gut. Man kann entspannen mit einem Hauch von Luxus – und sich nebenbei den Spaß gönnen, Charakterstudien zu betreiben.

Een kopje koffie en een herrlijk stuk taart
Die Zeit zwischen den Proben verbringe ich auch gerne mal in der Holländischen Kakao-Stube (http://www.hollaendische-kakao-stube.de), einer Besonderheit unter Hannovers Cafés. Die Einrichtung scheint unverändert und original aus den sechziger Jahren zu stammen, schlicht aber gemütlich. Neben verschiedensten, einzigartigen Konditorei- und Confiserieerzeugnissen gibt es dort, so sagt man, den besten Kaffee in Hannover und natürlich, wie der Name schon sagt, Kakaovariationen.

Ferner Osten – zum greifen nah!
In der Mittagspause geht es auch schon mal mit Kolleginnen und Kollegen nach Thailand und zwar ins Restaurant Ruenthai (http://www.ruenthai.de/index.htm), wo es mittags preiswerte und reichhaltige Mittagsmenues gibt. Zum Entspannen ist das nicht unbedingt geeignet, weil es dort immer sehr voll und „trubelig“ ist, aber die Qualität des Essens ist einfach sehr gut.

Schlemmen wie ein Sultan
Manchmal, wenn die Probe früh zu Ende ist, ich keine Probe oder Vorstellung habe und es mich nach orientalischem gelüstet, setze ich mich schon mal aufs Rad oder in die Bahn und fahre Richtung Herrenhausen ins Sultan Palace (http://www.sultanpalace.de/), einem türkischen Restaurant, in dem man sich schnell wie in 1000 und 1 Nacht fühlt. Die Karte ist umfangreich und beinhaltet viele traditionelle osmanische Gerichte.

Auf geht`s – wir sehen uns! Ihr Stefan Adam