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                  Giuseppe Verdi: Un ballo in maschera

Stefan Adam greift in die schier unerschöpflichen Vorräte seiner stimmlichen Darstellungsfähigkeiten. Mit üppig strömender, edler Stimmkraft gestaltet er den besorgten, herzlichen und zum Helfen entschlossenen Vertrauten genauso überzeugend, wie  den sich betrogen und hintergangen fühlenden Ehemann und Freund mit tiefem Schmerz und kalter Wut. Das geht unter die Haut und da darf auch mal ein Ton wegbrechen.

 Bernd Stopka, omm, 16.09.2013


                  Ruggiero Leoncavallo: Cavalleria rusticana / Pietro Mascagni: Pagliacci

Eine Meisterleistung: Stefan Adam als Alfio, eine starke Persönlichkeit, die auch dann wirkt, wenn sie nichts macht.

Richard Peter, DEWEZET, 14.01.2014


                  Ruggiero Leoncavallo: Cavalleria rusticana / Pietro Mascagni: Pagliacci

Vorangestellt wird jedoch der "Bajazzo"-Prolog. Stefan Adam bekommt hier bereits Szenenapplaus - Auftakt zu einem arbeitsreichen Programm für den Bariton, der nachfolgend noch den Alfio und im "Bajazzo" Tonio beziehungsweise Taddeo singt, durchweg überzeugend.

(...)

Letztlich erzielt aber Stefan Adam mehr Tiefenwirkung, wenn er den Charakter des unglücklich liebenden, aber deswegen noch lange nicht sympathischen Tonio subtil ausdifferenziert. Allein wie er den Namen "Nedda" in einer Mischung aus Verehrung und Verachtung artikuliert, ist ein kleines Meisterstück.

 kreiszeitung.de, 14.01.2014


                  Ruggiero Leoncavallo: Cavalleria rusticana / Pietro Mascagni: Pagliacci

Wunderbar die dramatisch-aufbrausende Tonsprache von Stefan Adam, der gleich in mehreren Rollen glänzt: So ist er einmal als Alfio zu sehen, zudem als Sänger des Prologs und im Bajazzo in der Rolle des Tonio beziehungsweise Taddeo. Besonders das erbarmungslose Töten seiner Frau Lola und sein Zorn über die verschmähte Liebe Neddas im Bajazzo sind prägnante Szenen.

 Agnes Beckmann, opernnetz.de, 14.01.2014


                  Giacomo Puccini: Tosca

Den Scarpia gab Stefan Adam als geilen, etwas schmierigen Fiesling, obwohl sein eher weicher Bariton nicht immer so böse klang, wie man es bei dieser Partie sonst gewöhnt ist.

 Gerhard Eckels, Der Opernfreund, 12.10.2014