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                  Felix Mendelssohn: Elias

In der Titelrolle glänzt Bariton Stefan Adam von der Staatsoper Hannover, wo er Partien wie den Alberich im "Ring des Nibelungen" singt. Adam besitzt eine voluminöse und raumgreifende Stimme, die den Zuhörer bis ins Mark erschüttern kann. Den Elias gestaltet er als einen Propheten, der von seiner Mission überzeugt ist, ohne ihn zum religiösen Fanatiker zu machen. In den Ensebmles hält sich der Bariton mit der großen Stimme aber wohltuend zurück.

Rudolf Hermes, NRZ, 19.03.2013


                  Felix Mendelssohn: Elias

In der Titelrolle glänzt Bariton Stefan Adam von der Staatsoper Hannover, wo er Partien wie den Alberich im "Ring des Nibelungen" singt. Adam besitzt eine voluminöse und raumgreifende Stimme, die den Zuhörer bis ins Mark erschüttern kann. Den Elias gestaltet er als einen Propheten, der von seiner Mission überzeugt ist, ohne ihn zum religiösen Fanatiker zu machen. In den Ensebmles hält sich der Bariton mit der großen Stimme aber wohltuend zurück.

Stefan Arndt, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 15.12.2oo9


                  Felix Mendelssohn: Elias

Den Solisten fordert Mendelssohn ebenso einiges ab - allen voran der Titelpartie. Stefan Adam erfüllte den Raum der Markuskirche von Begin an mit macht- und kraftvollen, autoritären Tönen. Die Zerbrechlichkeit des Elias, die mal in Demut, mal in Todessehnsucht verorteten Zwischentöne der Arien gelangen ihm genaus überzeugend.

Christian Schütte, HAZ, 29.04.2014


                  Verdi-Gala an der Staatsoper Hannover

Ganz anders ist das bei den Sängern, die nicht als Star, sondern als festes Ensemblemitglied am Haus engagiert sind. Stefan Adam glingt mit der Arie des Renato aus dem "Maskenball" der unumstrittene vokale Höhepunkt des Abends. Der Jubel für den Bariton wirkt nach der Pause geradezu erleichtert - endlich gibt es richtige Musik zu hörern.

HAZ, 18.11.2013


                  Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem

B

ariton Stefan Adam setzt mit seiner kraftvollen, aber sensiblen Interpretation die

Glanzpunkte des Abends, wenn er mit den Soli „Herr, lehre doch mich“ und „Siehe, ich sage euch ein Geheimnis“ beim Zuhörer Gänsehaut erzeugt. Die von Brahms angelegte Spannung kommt bei seiner Interpretation voll zum Zuge.

Elmar Schilling, Westfälische Nachrichten, 3o.o1.2o12